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Freiräume für die urbane Gesellschaft von morgen – bedürfnisgerecht und nachhaltig geplant, gestaltet und betrieben.

April - Juni 2018, verschiedene Kursorte

Wie lassen sich Freiräume vor dem Hintergrund zunehmender Verdichtung, gesellschaftlicher Veränderungen, sozialer Spannungen, Bewegungsmangel und der Suche nach räumlicher und individueller Identität so planen, gestalten und betreiben, dass sie verschiedenen sozialen Gruppen Begegnung, Partizipation, Integration, Erholung und Bewegung ermöglichen? Dabei geht es vor allem um eine Optimierung der Schnittstellen zwischen Planung und Bau sowie Bau und Betrieb, um das zielgerichtete Führen partizipativer Prozesse und den Aufbau eines erfolgreichen Quartiermanagements. 

Immer mehr Menschen teilen sich denselben Raum, wohnen, arbeiten und erholen sich darin. Freiräume – sowohl private und halbprivate Wohnumfelder wie auch öffentliche Räume - geraten durch die innere Verdichtung zunehmend unter Druck. Baulücken werden geschlossen, Brachflächen überbaut, die Nutzungsintensität nimmt zu und die an die Freiräume gestellten Ansprüche steigen. Gleichzeitig ergibt sich durch die innere Verdichtung auch die Chance zur Neugestaltung und Aufwertung ganzer Areale. 
 
Politik, Behörden, Fachleute, Grundbesitzer, Investoren, Planer, Betreiber etc. sind gemeinsam dafür verantwortlich, dass städtische Freiräume trotz, resp. gerade wegen der baulichen Verdichtung langfristig Lebensqualität und Identität stiften, Ruhe und Erholung bieten, zu Bewegung, Spiel und Sport animieren, soziale Kontakte ermöglichen und so das Zusammenrücken von der Bevölkerung akzeptiert wird. Damit öffentliche Freiräume die an sie gestellten, wachsenden sozialen Anforderungen in zunehmendem Masse erfüllen können, müssen Planung, Bau und Betrieb dieser Räume gut aufeinander abgestimmt und Planungsprozesse verstärkt integrativ und partizipativ geführt werden. 

Ziele

Die Teilnehmenden erlangen Kompetenzen, um den heutigen und zukünftigen Herausforderungen im Zusammenhang mit Planungs- und Gestaltungsprozessen sowie dem Betrieb von öffentlichen, halböffentlichen und privaten Freiräumen optimal begegnen können. Dies wird u.a. dadurch erreicht, dass wichtige Erfahrungen und Erkenntnisse aus den Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung, den „Projets urbains – gesellschaftliche Integration in Wohngebieten“, den Agglomerationsprogrammen und dem nationalen Programm „Ernährung und Bewegung“ in den Kurs einfliessen und die Teilnehmenden während der gesamten Weiterbildung ein eigenes Projekt weiterentwickeln.
 
Die Teilnehmenden

  • kennen die verschiedenen Freiraumakteure, ihre Rollen und Interessen;
  • definieren Ziele und Massnahmen für die Gestaltung qualitativ hochwertiger, vielfältig nutzbarer und bedürfnisorientierter Freiräume;
  • verfügen über Instrumente und konkrete Ideen, wie die integrale Perspektive im Planungsprozess umgesetzt werden kann;
  • sind in der Lage, partizipative Aushandlungsprozesse zu initiieren und zielführend auszugestalten;
  • kennen Erfolgsfaktoren, Modelle und Konzepte für einen langfristig funktionierenden Betrieb von Freiflächen;
  • planen oder optimieren ein eigenes Projekt

Zielpublikum
  • Stadt-, Raum-, Orts- und Verkehrsplaner, Landschaftsarchitekten
  • Behörden und Fachstellen (Planung & Bau, Sozial-, Jugend-, Alters- und Integrationsfachstelle, Sportamt) auf Gemeinde- und Kantonsebene
  • Arealentwickler/Planer bei TU/GUs
  • Bauherren und Investoren
  • Mitglieder von Verbänden und NGOs
  • Wohnbaugenossenschaften
  • weitere Interessierte
 
Die Teilnehmenden erlangen Kompetenzen, um den heutigen und zukünftigen Herausforderungen im Zusammenhang mit Planungs- und Gestaltungsprozessen sowie dem Betrieb von öffentlichen, halböffentlichen und privaten Freiräumen optimal begegnen können. Dies wird u.a. dadurch erreicht, dass wichtige Erfahrungen und Erkenntnisse aus den Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung, den „Projets urbains – gesellschaftliche Integration in Wohngebieten“, den Agglomerationsprogrammen und dem nationalen Programm „Ernährung und Bewegung“ in den Kurs einfliessen und die Teilnehmenden während der gesamten Weiterbildung ein eigenes Projekt weiterentwickeln. 
 
Die Teilnehmenden 
 
  • kennen die verschiedenen Freiraumakteure, ihre Rollen und Interessen;
  • definieren Ziele und Massnahmen für die Gestaltung qualitativ hochwertiger, vielfältig nutzbarer und bedürfnisorientierter Freiräume;
  • verfügen über Instrumente und konkrete Ideen, wie die integrale Perspektive im Planungsprozess umgesetzt werden kann;
  • sind in der Lage, partizipative Aushandlungsprozesse zu initiieren und zielführend auszugestalten;
  • kennen Erfolgsfaktoren, Modelle und Konzepte für einen langfristig funktionierenden Betrieb von Freiflächen;
  • planen oder optimieren ein eigenes Projekt

Zielpublikum
  • Stadt-, Raum-, Orts- und Verkehrsplaner, Landschaftsarchitekten
  • Behörden und Fachstellen (Planung & Bau, Sozial-, Jugend-, Alters- und Integrationsfachstelle, Sportamt) auf Gemeinde- und Kantonsebene
  • Arealentwickler/Planer bei TU/GUs
  • Bauherren und Investoren
  • Mitglieder von Verbänden und NGOs
  • Wohnbaugenossenschaften
  • weitere Interessierte 
 

Datum und Ort

April – Juni 2018 | diverse Kursorte 

Bitte senden Sie mir den Kursprospekt sobald dieser publiziert wird
Prospekt in Papierform
Prospekt per email als PDF

Patronatgeber

Joëlle Anina Müller

Projektkoordinatorin