Medienmitteilungen
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Medienmitteilung vom 3. August 2011 sanu rüstete sich für neue vorherrschende BedingungenDas nationale Bildungsinstitut mit Sitz in Biel blickt mit Stolz auf das Geschäftsjahr 2010 zurück. Obwohl in vielen Bereichen der Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt der Störfall beinahe zum Normalfall wurde, konnte sanu | bildung für nachhaltige entwicklung sich für die neuen vorherrschenden Bedingungen wappnen und über 3000 Personen zukunfstfähig machen. Beinahe Wirtschaftskollapse von Griechenland und Portugal, politische Umwälzungen in Nordafrika ungeahnten Ausmasses, ökologische Extremereignisse im Golf von Mexiko und Fukushima verdeutlichen in den vergangenen 12 Monaten: Zum Regieren und Führen unter künftigen Bedingungen brauchen Unternehmen und Gemeinwesen andere Navigations-, Informations- und Lenkungssysteme als bisher. Denn, wenn der Störfall zum Normalfall wird, versagen bisherige Zielsysteme und Strategieansätze. Rund 3'000 Personen bildeten sich 2010 in Nachhaltigkeitsbelangen weiter und machten sich fit für die Zukunft. Mit über 100 Lehrgängen, Foren, Expertenworkshops und Inhouseschulungen erwirtschatete das Bieler Kompetenzzentrum erneut einen Umsatz von über 4 Millionen Franken. Stolz schaut das Unternehmen zurück, rüstet sich jedoch gleichzeitig mit neuer Mission, einer neuen Bildungsmethodik und grundsätzlichen Überlegungen zur Entwicklung der Organisation für die Zukunft. Laut ihrer neuen Mission, macht sanu Berufsleute und Organisationen zukunftsfähig. Zukunftsfähig steht für nachhaltige Entwicklung und beinhaltet das Schaffen gesellschaftlicher, ökologischer und wirtschaftlicher Mehrwerte. sanu fokussiert speziell auf KMU, Gemeinden und die Branchen Bau und Tourismus. sanu Kunden schaffen dank einer radikal anderen Bildungsmethodik, welche sich von vielen Elementen der klassischen Weiterbildung trennt und vermehrt Bildung, Coaching und Beratung kombiniert, einen nachweisbaren Return der getätigten Investitionen an Zeit und Geld, in Form konkreter Änderungen und erfolgreicher Projekte. CO2-Strategie, integriertes Management und nachhaltige Beschaffung, Energie und Mobilität in der Stadt, nachhaltige Steuerung von Gemeinden, Umweltbaubegleitung und Risikostoffe in Bauten, Biodiversität und Landschaftsentwicklung, Gestaltung und Bewirtschaftung von Grünflächen und Qualität im Tourismus waren einige der zahlreichen Akzente in den bearbeiteten Handlungsfeldern. Kontakt und Auskünfte:
Désirée Schmid | Kommunikationsplanerin |
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Medienmitteilung vom 26. Mai 2011 Umweltkompetenz als innovationstreibende SchlüsselqualifikationMit einem jährlichen Wachstum von 5,4 Prozent leisten Umwelttechnologien laut einer BBT-Studie einen erheblichen Beitrag zum Wirtschaftswachstum. Da die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Innovation in der Schweiz besonders gut sind, besteht schweizweit eine reiche Bildungslandschaft mit über 150 Bildungsgängen, welche den Erwerb von Kompetenzen erlauben. Der 1. Nationale Informationsabend des Verbundes «service-umwelt», welcher am 9. Juni 2011 in Lyss stattfindet, ermöglicht Interessierten einen Überblick über die gesamte Bildungslandschaft. Umweltbildung liegt im Trend. Nicht erst seit den neusten Weltgeschehnissen. Vor rund fünf Jahren haben sich acht Aus- und Weiterbildungsinstitutionen zum Verbund serviceumwelt zusammengeschlossen, um den Umweltbildungsmarkt Schweiz zu repräsentieren. Nebst den Fachhochschulen ZHAW Wädenswil, HRS Rapperswil, SHL Zollikofen und hepia Genf, sind auch die Erwachsenenbildungsinstitutionen SILVIVA, Bildungszentrum Wald Lyss und sanu | bildung für nachhaltige entwicklung sowie der Berufsmaturitätsanbieter Strickhof im Verbund. Unterstützt wird er vom BAFU Bundesamt für Umwelt, denn Umweltbildung hat Zukunft. Wachstumspotenzial im Umweltbereich Innovation im Umweltbereich 1. Nationaler Informationsabend in Lyss In den Kategorien «Landwirtschaft» und «Unternehmen» wurden zwei Gewinner-Projekte ebenfalls von sanu-Natur- und Umweltfachleuten unterstützt. Der nächste sanu-Lehrgang zum eidg. Fachausweis startet im August 2011 und in die Informationsabende finden am 2. Februar 2011 in Olten und am 1. März in Biel statt. service-umwelt Kontakt und Auskünfte:
Désirée Schmid | Kommunikationsplanerin |
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Medienmitteilung vom 5. Januar 2011 sanu-Natur- und Umweltfachleute räumen beim WWF-Preis abDie nationale WWF-Mitmach-Kampagne zum Abschluss des Biodiversitätsjahres fand Anklang. Über 1'200 Projekte wurden eingereicht und vier Projekte von sanu-Natur- und Umweltfachleuten haben es aufs Siegertreppchen geschafft. Das Bieler Bildungsinstitut sanu ist stolz auf seine Abgängerinnen und Abgänger. Das Jahr der Biodiversität ist zu Ende. Um dem Jahr einen würdigen Abschluss zu schenken, veranstaltete der WWF Schweiz eine Preisverleihung zur nationalen Mitmach-Kampagne. Private, Gemeinden, Landwirte, Schulen und Unternehmen sollten ihre Projekte zu Gunsten der Naturvielfalt einreichen. Über 1'200 folgten diesem Aufruf und machten mit. Bei den über 1'200 Einreichungen wirkten auch vier Natur- und Umweltfachleute mit und schafften es aufs Podest. In der Hauptkategorie bekam der Fachverband der Schweizerischen Kies und Betonindustrie FSKB in Bern den 3. Platz und wurde mit CHF 5'000.- belohnt. Die beiden sanu-Abgänger Beat Haller und Doris Hösli führen in zahlreichen Abbaustellen der Schweiz Naturförderungsprojekte durch, meistens in Zusammenarbeit mit dem Personal der Abbaustellen. Beispielsweise kümmern sie sich um den Bau von ausdauernden und temporären Gewässern, die Gestaltung von Reservatsflächen in der Endgestaltung, Unterhalt von Ruderal- und Pionierwaldflächen, Reduktion von Neophyten und die Durchführung von Schulklassen- und Erwachseneneinsätze. Mit diesem Projekt schafften sie es auf Rang drei beim WWF-Preis. Daniela Habegger ist ebenfalls ehemalige sanu-Lehrgangsteilnehmerin und ist seit 34 Jahren als Friedhofsgärtnerin auf dem Friedhof Wohlen b. Bern tätig. Während der Ausbildung zur Natur- und Umweltfachfrau bei sanu verfasste sie eine Projektarbeit mit dem Titel «Der LEBENdige Friedhof», in welcher sie sich Gedanken zu ihrer täglichen Arbeit auf dem Friedhof machte. Die Idee war, den monotonen Lebensraum Friedhof in einen lebendigen Ort zu verwandeln. Neben den üblichen Friedhofspflanzen sollten auch naturnahe Lebensräume und Kleinstrukturen ihren Platz finden, um die Biodiversität auf der ganzen Anlage zu fördern. Dieses Projekt überzeugte auch die Fachjury des WWF-Preises und in der Kategorie «Gemeinden» erreichte Daniela Habegger und die Gemeinde Wohlen b. Bern den 1. Platz. In den Kategorien «Landwirtschaft» und «Unternehmen» wurden zwei Gewinner-Projekte ebenfalls von sanu-Natur- und Umweltfachleuten unterstützt. Der nächste sanu-Lehrgang zum eidg. Fachausweis startet im August 2011 und in die Informationsabende finden am 2. Februar 2011 in Olten und am 1. März in Biel statt. Kontakt und Auskünfte:
Désirée Schmid | Kommunikationsplanerin |
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