Medienmitteilungen
|
Medienmitteilung vom 10. Juni 2010 Dank sanu Traumjob gefundenSilvia Hanssen hat ihren Traumjob gefunden. Anfang Januar 2010 begann sie ihre neue Aufgabe als Umweltverantwortliche der Stadt Biel. «Dank dem sanu-Lehrgang "Natur- und Umweltfachfrau/fachmann" habe ich nicht nur das nötige Werkzeug zur Umweltverantwortlichen erhalten, sondern auch von der Stellenausschreibung bei der Energiestadt Biel erfahren», so Hanssen. Seit Januar 2010 ist Silvia Hanssen Umweltverantwortliche der Stadt Biel. Die studierte Meeresbiologin absolvierte bei sanu den Lehrgang Natur- und Umweltfachfrau/fachmann und wurde zudem durch das Bieler Weiterbildungsinstitut auf die Stelle bei der Stadt Biel aufmerksam gemacht. «Ich habe Meeresbiologie studiert, da mich damals vor allem die Forschung interessierte. Heute weiss ich, dass Forschung zwar nötig ist, jedoch sollen die Ergebnisse auch umgesetzt werden. Deshalb möchte ich in der Praxis bzw. Umsetzung arbeiten. Die Stelle als Projektleiterin Umwelt und nachhaltige Entwicklung war wie für mich geschaffen», so die gebürtige Holländerin, welche seit 2002 in der Schweiz lebt. Die Stadt Biel sah dies genauso und engagierte Silvia Hanssen - nicht zuletzt aufgrund der Ausbildung bei sanu. «Ausschlaggebend für den Entscheid, den Fachausweis Natur- und Umweltfachfrau bei sanu zu erlangen, war, dass Umweltfachleute künftig gefragte Menschen in der Arbeitswelt sind. Die Umweltbranche boomt und Umweltfachleute braucht es überall», meint Hanssen. Sie schätze vor allem den Praxisbezug im Kurs und zudem sieht sie heute, dass sie das Gelernte aus dem 18-monatigen Lehrgang täglich anwenden kann. Als Umweltverantwortliche der Stadt Biel ist sie für drei Bereiche zuständig. Sie kümmert sich um das Massnahmenprogramm zur Umsetzung des Energiestadtlabels, um die Messungen der Lärmschutzmassnahmen sowie um Natur und Landschaft und die Bewirtschaftung von Grünflächen. Silvia Hanssen hat hohe Ziele: «Mein persönliches Ziel ist, die Stadt mit mehr Grünflächen und sicheren Begegnungsräumen noch attraktiver zu gestalten.» Aber nicht nur Silvia Hanssen hat ehrgeizige Ziele, auch sanu. Aufgrund der grossen Nachfrage erwägt das Unternehmen, den Lehrgang Natur- und Umweltfachfrau/fachmann künftig doppelt durchzuführen. Informationsabend Lehrgang«Natur- und Umweltfachfrau/fachmann
Kontakt und Auskünfte:
Désirée Schmid | Kommunikationsplanerin |
||
|
Medienmitteilung vom 6. Mai 2010 Lebensräume der Schweiz - Wenn Expertenwissen ausstirbtTier- und Pflanzenarten verschwinden und genauso rasch wie die Arten verschwinden, geht auch mehr und mehr das Wissen rund um die Arten verloren. Experten und das damit verbundene Expertenwissen verschwinden in der Schweiz. sanu möchte diesem Trend Abhilfe schaffen. sanu setzt sich im Jahr der Biodiversität für die Erhaltung der Artenvielfalt ein. Mit Unterstützung des BAFU bietet das Weiterbildungsinstitut in Biel ab 26. Mai 2010 einen Praxiskurs zum Standardwerk «Die Lebensräume der Schweiz» an. Der Autor des Buches, Raymond Delarze, begleitet die Teilnehmenden persönlich während fünf Tagen durch den Kurs und stellt sein Fachwissen zu Verfügung. Während der Ausbildung erhält man Einblick in die verschiedenen Lebensräume der Schweiz und lernt, die im Buch beschriebene Typologie anzuwenden. Zudem erfahren die Teilnehmenden, welches die charakteristischen Arten der Feuchtgebiete, Trockenstandorte und anderer Lebensräume sind und worauf bei der Erhebung von Daten im Feld zu achten ist. Durch den exklusiven Kurs versucht sanu, das schwindende Expertenwissen zu stoppen. Es gibt noch freie Plätze für alle fünf Module, jedoch können die Module (Theorie, Trockenstandorte, Wälder, Alpen und Feuchtgebiete) auch einzeln gebucht werden. Der Kurs wird in französischer Sprache gehalten. Jedoch können sich die Referierenden auch in Deutsch verständigen. Kontakt und Auskünfte:
Désirée Schmid | Kommunikationsplanerin |
||
|
Medienmitteilung vom 4. Mai 2010 sanu wächst trotz WirtschaftskriseDer Bieler Umweltbildungsanbieter blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurück. Trotz konjunkturell schwierigem Umfeld steigerte sanu im Jubiläumsjahr den Umsatz. Bei der Anzahl ausgebildeter Personen erzielte sanu eine Steigerung um nahezu dreissig Prozent und zeigt damit, dass man auch abseits der grossen Wirtschaftszentren, durchaus erfolgreich wirtschaften kann. Das Jahr 2009 war für viele ein wirtschaftlich schwieriges Jahr, nicht so für sanu. Die Bildungsinstitution feierte ihr 20 jähriges Bestehen und steigerte trotz Wirtschaftskrise den Umsatz zum vierten Mal in Folge auf über 4.2 Millionen Franken. Die Anzahl der ausgebildeten Personen erhöhte sich um 28 Prozent auf rund 3'200. Die sanu-eigene Bildungsmethodologie «Nachhaltige Bildung für Nachhaltige Entwicklung», welche die Eigenverantwortung stärkt und die Kundinnen und Kunden zur Nachhaltigen Entwicklung ihrer Organisation befähigt, trug erste Früchte. sanu konnte dank dieser Bildungsmethodologie das bereits sehr hohe Qualitätsniveau in der Wahrnehmung der Kundinnen und Kunden nochmals deutlich verbessern. Akzente setzte sanu 2009 bei verschiedenen Kundensegmenten mit den Themen CO2-Strategie und integriertes Management, nachhaltige Gemeindesteuerung und Mobilitätsmanagement, Umweltbaubegleitung und Sanierung des Gebäudeparks, Agglomerationspolitik und Wohnumfeldattraktivierung, In-Wert-Setzung der Landschaft und Qualität in Sport und Tourismus. Insbesondere die Geschäftsfelder «zukunftsfähiges gemeinwesen», «integraler bauprozess» und «grünmanagement im siedlungsgebiet» lösten eine wachsende Nachfrage aus. «Insgesamt ist die Krise eine grosse Chance, es ist eine gesellschaftliche Krise, die sich als Wirtschaftskrise äussert», meint Peter Lehmann, Direktor sanu. «Ich bin überzeugt, dass die Wirtschaft und auch das Gemeinwesen in 20 Jahren vollkommen anders aussieht. Das zeigt sich heute beispielsweise in der Automobilbranche. Dort werden nicht nur die Kader ausgewechselt, sondern zum Teil auch die Wertesysteme und Strategien. sanu fördert die Etablierung neuer Zielsysteme und die Innovation in Richtung Nachhaltiger Entwicklung. Darin liegt für uns, für unsere Kundinnen und Kunden und die Schweiz ein schier unerschöpfliches Erfolgspotenzial.» Kontakt und Auskünfte:
Désirée Schmid | Kommunikationsplanerin |
||



