Archiv Medienmitteilungen
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Medienmitteilung vom 1. Oktober 2010 Neues Schweizer Netzwerk Umweltfachleute im Zeichen der Innovation für das 21. JahrhundertEnde September setzten sich im Tempelhof in Uffikon rund 50 Fachleute des neuen Schweizer Netzwerkes Natur- und Umweltfachleute mit Kulturwandel, Innovationen für die Zukunft und Agrarpolitik des 21. Jahrhunderts auseinander. 18 neue sanu Natur- und Umweltfachleute mit eidgenössischem Fachausweis sorgen für Nachwuchs. Das neue Schweizer Netzwerk Umweltfachleute nutzt die starke Heterogenität seiner Teilnehmendenprofile als Chance. Über die moderierte Begegnung von Umweltfachleuten mit technischem, sozialem, unternehmerischem oder kulturellem Hintergrund werden Innovationen für die nachhaltige Gesellschaft des 21. Jahrhunderts kreiert. Wie Peter Lehmann, Direktor sanu | bildung für nachhaltige Entwicklung, ausführte, ist die Transformation der kulturellen Ära der Nachkriegszeit mit Technologieentwicklung, Monetarisierung und Gegenwartsbezug zu einer kulturellen Ära des 21. Jahrhunderts mit Nachhaltigkeit, sozialer Innovation und Zukunftsbezug in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft deutlich spürbar. Kulturwandel erfolge aber heute nicht mehr durch heldenhafte Individuen, die den Kurs der Geschichte änderten, sondern vermehrt über soziale Netzwerke. Denn, so Lehmann, die notwendigen Innovationen für den Kulturwandel entstünden heute nicht mehr in den technologischen Ateliers von einzelkämpferischen Genies, sondern an der Schnittstelle von Science-Humanities-Art und Entrepreneurship. Der Tempelhof in Uffikon unterstreicht diese Botschaft bildhaft. Mit seinen 113'000 Quadratmeter ist er auf den ersten Blick ein Landwirtschaftsbetrieb, auf welchem bei genauerem Hinsehen ein attraktives Dienstleistungsunternehmen mit stark kultureller Ausrichtung hoch rentabel arbeitet. Die künftig wieder stärker landwirtschaftliche Ausrichtung des Betriebs folgt gänzlich neuen originellen Pfaden und illustriert auf eindrückliche Weise das Potenzial einer innovativen Landwirtschaft, gesellschaftliche, ökologische und wirtschaftliche Wertschöpfung zu betreiben. Andreas Bosshard, Geschäftsführer des jungen Vereins «Vision Landwirtschaft» unterlegte denn auch mit fundierten Argumenten, welch grosser Mehrwert mit den heute in die Landwirtschaft fliessenden Mittel bei einem klugen und konsequenten Umbau des agrarpolitischen Systems des 20. Jahrhunderts in dasjenige des 21. Jahrhunderts geleistet werden kann. 18 frisch gebackene Natur- und Umweltfachleute erhielten von der Schweizer Umweltkaderschmiede sanu | bildung für nachhaltige entwicklung ihren eidgenössischen Fachausweis, sorgen damit bereits für Nachwuchs im jungen Innovations-Netzwerk und leisten künftig in ihren vielfältigen beruflichen Nischen ihren persönlichen Beitrag zur Transformation 21. Weitere Infos unter: www.netzwerk-umwelt.ch Kontakt und Auskünfte:
Désirée Schmid | Kommunikationsplanerin Kostenlose Informationsabend Lehrgang Natur- und Umweltfachfrau/fachmann mit
eidgenössischem Fachausweis Daten: Anmeldung www.sanu.ch oder +41 (0)32 322 14 33. |
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Medienmitteilung vom 10. Juni 2010 Dank sanu Traumjob gefundenSilvia Hanssen hat ihren Traumjob gefunden. Anfang Januar 2010 begann sie ihre neue Aufgabe als Umweltverantwortliche der Stadt Biel. «Dank dem sanu-Lehrgang "Natur- und Umweltfachfrau/fachmann" habe ich nicht nur das nötige Werkzeug zur Umweltverantwortlichen erhalten, sondern auch von der Stellenausschreibung bei der Energiestadt Biel erfahren», so Hanssen. Seit Januar 2010 ist Silvia Hanssen Umweltverantwortliche der Stadt Biel. Die studierte Meeresbiologin absolvierte bei sanu den Lehrgang Natur- und Umweltfachfrau/fachmann und wurde zudem durch das Bieler Weiterbildungsinstitut auf die Stelle bei der Stadt Biel aufmerksam gemacht. «Ich habe Meeresbiologie studiert, da mich damals vor allem die Forschung interessierte. Heute weiss ich, dass Forschung zwar nötig ist, jedoch sollen die Ergebnisse auch umgesetzt werden. Deshalb möchte ich in der Praxis bzw. Umsetzung arbeiten. Die Stelle als Projektleiterin Umwelt und nachhaltige Entwicklung war wie für mich geschaffen», so die gebürtige Holländerin, welche seit 2002 in der Schweiz lebt. Die Stadt Biel sah dies genauso und engagierte Silvia Hanssen - nicht zuletzt aufgrund der Ausbildung bei sanu. «Ausschlaggebend für den Entscheid, den Fachausweis Natur- und Umweltfachfrau bei sanu zu erlangen, war, dass Umweltfachleute künftig gefragte Menschen in der Arbeitswelt sind. Die Umweltbranche boomt und Umweltfachleute braucht es überall», meint Hanssen. Sie schätze vor allem den Praxisbezug im Kurs und zudem sieht sie heute, dass sie das Gelernte aus dem 18-monatigen Lehrgang täglich anwenden kann. Als Umweltverantwortliche der Stadt Biel ist sie für drei Bereiche zuständig. Sie kümmert sich um das Massnahmenprogramm zur Umsetzung des Energiestadtlabels, um die Messungen der Lärmschutzmassnahmen sowie um Natur und Landschaft und die Bewirtschaftung von Grünflächen. Silvia Hanssen hat hohe Ziele: «Mein persönliches Ziel ist, die Stadt mit mehr Grünflächen und sicheren Begegnungsräumen noch attraktiver zu gestalten.» Aber nicht nur Silvia Hanssen hat ehrgeizige Ziele, auch sanu. Aufgrund der grossen Nachfrage erwägt das Unternehmen, den Lehrgang Natur- und Umweltfachfrau/fachmann künftig doppelt durchzuführen. Informationsabend Lehrgang«Natur- und Umweltfachfrau/fachmann
Kontakt und Auskünfte:
Désirée Schmid | Kommunikationsplanerin |
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Medienmitteilung vom 6. Mai 2010 Lebensräume der Schweiz - Wenn Expertenwissen ausstirbtTier- und Pflanzenarten verschwinden und genauso rasch wie die Arten verschwinden, geht auch mehr und mehr das Wissen rund um die Arten verloren. Experten und das damit verbundene Expertenwissen verschwinden in der Schweiz. sanu möchte diesem Trend Abhilfe schaffen. sanu setzt sich im Jahr der Biodiversität für die Erhaltung der Artenvielfalt ein. Mit Unterstützung des BAFU bietet das Weiterbildungsinstitut in Biel ab 26. Mai 2010 einen Praxiskurs zum Standardwerk «Die Lebensräume der Schweiz» an. Der Autor des Buches, Raymond Delarze, begleitet die Teilnehmenden persönlich während fünf Tagen durch den Kurs und stellt sein Fachwissen zu Verfügung. Während der Ausbildung erhält man Einblick in die verschiedenen Lebensräume der Schweiz und lernt, die im Buch beschriebene Typologie anzuwenden. Zudem erfahren die Teilnehmenden, welches die charakteristischen Arten der Feuchtgebiete, Trockenstandorte und anderer Lebensräume sind und worauf bei der Erhebung von Daten im Feld zu achten ist. Durch den exklusiven Kurs versucht sanu, das schwindende Expertenwissen zu stoppen. Es gibt noch freie Plätze für alle fünf Module, jedoch können die Module (Theorie, Trockenstandorte, Wälder, Alpen und Feuchtgebiete) auch einzeln gebucht werden. Der Kurs wird in französischer Sprache gehalten. Jedoch können sich die Referierenden auch in Deutsch verständigen. Kontakt und Auskünfte:
Désirée Schmid | Kommunikationsplanerin |
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Medienmitteilung vom 4. Mai 2010 sanu wächst trotz WirtschaftskriseDer Bieler Umweltbildungsanbieter blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurück. Trotz konjunkturell schwierigem Umfeld steigerte sanu im Jubiläumsjahr den Umsatz. Bei der Anzahl ausgebildeter Personen erzielte sanu eine Steigerung um nahezu dreissig Prozent und zeigt damit, dass man auch abseits der grossen Wirtschaftszentren, durchaus erfolgreich wirtschaften kann. Das Jahr 2009 war für viele ein wirtschaftlich schwieriges Jahr, nicht so für sanu. Die Bildungsinstitution feierte ihr 20 jähriges Bestehen und steigerte trotz Wirtschaftskrise den Umsatz zum vierten Mal in Folge auf über 4.2 Millionen Franken. Die Anzahl der ausgebildeten Personen erhöhte sich um 28 Prozent auf rund 3'200. Die sanu-eigene Bildungsmethodologie «Nachhaltige Bildung für Nachhaltige Entwicklung», welche die Eigenverantwortung stärkt und die Kundinnen und Kunden zur Nachhaltigen Entwicklung ihrer Organisation befähigt, trug erste Früchte. sanu konnte dank dieser Bildungsmethodologie das bereits sehr hohe Qualitätsniveau in der Wahrnehmung der Kundinnen und Kunden nochmals deutlich verbessern. Akzente setzte sanu 2009 bei verschiedenen Kundensegmenten mit den Themen CO2-Strategie und integriertes Management, nachhaltige Gemeindesteuerung und Mobilitätsmanagement, Umweltbaubegleitung und Sanierung des Gebäudeparks, Agglomerationspolitik und Wohnumfeldattraktivierung, In-Wert-Setzung der Landschaft und Qualität in Sport und Tourismus. Insbesondere die Geschäftsfelder «zukunftsfähiges gemeinwesen», «integraler bauprozess» und «grünmanagement im siedlungsgebiet» lösten eine wachsende Nachfrage aus. «Insgesamt ist die Krise eine grosse Chance, es ist eine gesellschaftliche Krise, die sich als Wirtschaftskrise äussert», meint Peter Lehmann, Direktor sanu. «Ich bin überzeugt, dass die Wirtschaft und auch das Gemeinwesen in 20 Jahren vollkommen anders aussieht. Das zeigt sich heute beispielsweise in der Automobilbranche. Dort werden nicht nur die Kader ausgewechselt, sondern zum Teil auch die Wertesysteme und Strategien. sanu fördert die Etablierung neuer Zielsysteme und die Innovation in Richtung Nachhaltiger Entwicklung. Darin liegt für uns, für unsere Kundinnen und Kunden und die Schweiz ein schier unerschöpfliches Erfolgspotenzial.» Kontakt und Auskünfte:
Désirée Schmid | Kommunikationsplanerin |
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Medienmitteilung vom 22. September 2009 CO2-Bazar in Biel: umweltfreundlich im AlltagNicht nur grosse Unternehmen oder die Politik können einen grossen Beitrag zur Reduktion des CO2-Ausstosses leisten, sondern jedermann. Wie man seinen Alltag CO2-freundlicher gestalten kann, zeigt sanu | bildung für nachhaltigkeit in Biel anlässlich ihres 20. Geburtstages auf spielerische Art: an einem CO2-Bazar, am 26. September 2009, einem gratis Event für die ganze Familie. Elektrovelo oder Hybridauto fahren, rudern, degustieren, das innovative Modellhaus bestaunen - spielerisch entdeckt die ganze Familie am Samstag, 26.9.2009, von 11.00- 15.00 Uhr im Zentrum von Biel, wie im gewöhnlichen Arbeits- und Privatalltag der CO2- Ausstoss reduziert werden kann. Ganz nach dem Motto: mit kleinen Schritten ans Ziel. Denn gemäss Aussagen der Wissenschaftler der GIEC (Zwischenstaatliche Expertengruppe für die Klimaentwicklung der UNO), müssen die bestentwickelten Länder ihren Gasausstoss mit Treibhauseffekt gegenüber dem Stand von 1990 um 25 - 40% oder gar mehr reduzieren. Der CO2-Bazar gibt Anreize dazu. Besucherinnen und Besucher erhalten einen CO2-Pass mit einem persönlichen Guthaben an CO2-Verbrauch. Dieser ermöglicht ihnen, mittels alltäglicher Aktivitäten wie essen, sich fortbewegen, Sport treiben oder arbeiten ihr CO2- Verbrauchsverhalten zu analysieren und gegebenenfalls mit entsprechenden Aktionen zu verbessern. Sanu organisiert den CO2-Bazar im Rahmen ihres 20-jährigen Bestehens.
Kontakt und Auskünfte:
Ursula Spycher, Projektverantwortliche |
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Medienmitteilung vom 15. September 2009 Frisch diplomierte Natur- und Umweltfachleute20 qualifizierte Natur- und Umweltfachleute durften am Freitag, 11. September 2009, nach bestandener Berufsprüfung ihren eidgenössischen Fachausweis entgegen nehmen. Vorbereitend haben sie beim Bieler Weiterbildungsanbieter sanu einen 18-monatigen Lehrgang in Nachhaltigkeit besucht. Die 20 frisch gebackenen Natur- und Umweltfachleute reihen sich ein in die Ränge der rund 300 Absolventinnen und Absolventen, welche den Titel bisher erworben haben. Seit zwanzig Jahren bietet sanu den berufsbegleitenden Lehrgang Natur- und Umweltfachfrau/fachmann an. Die Übergabe der Fachausweise fand im Haus für Bildung und Begegnung Herzberg statt, das dafür einen ungezwungenen Rahmen bot. Peter Lehmann, Direktor von sanu, ermunterte die Absolventinnen und Absolventen mit den Worten: «Um die neu erworbenen Kompetenzen wirkungsvoll anzuwenden, braucht es drei Dinge: Vertrauen, Mut und Innovation.» Es braucht Vertrauen, um alternative Wege zu finden. Denn die Wirtschaftskrise hat gezeigt, wie vertraute Systeme und Wertvorstellungen ins Wanken geraten. Die Ressource Öl hat unser Wirtschaftssystem stark geprägt und droht nun auszugehen. Dafür braucht es kreative Alternativen, die nur mit der nötigen Innovation erreicht werden können. Die Verteilung von Gesundheit und Wohlstand wird immer ungleicher. Die Frage bleibt, wie dem begegnet werden kann ohne die sozialen Spannungen weiter ansteigen zu lassen. Für eine nachhaltige Entwicklung benötigt es Kompetenzen, wie sie die 20 frisch gebackenen Natur- und Umweltfachleute mitbringen. Peter Lehmann zeigte sich überzeugt, dass diese, angesichts des überdurchschnittlichen Wachstums des Umweltmarkts, in Zukunft noch stärker gefragt sein werden. Nächster Lehrgang «Natur- und Umweltfachfrau/fachmann»: August 2010 bis April 2011
Medienmitteilung als PDF (PDF | 120 KB) Kontakt und Auskünfte:
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Medienmitteilung vom 8. April 2009 20 Jahre sanu: Blick in die Zukunftsanu | Bildung für nachhaltige Entwicklung in Biel feiert ihren 20. Geburtstag. Mit praxisorientierter Weiterbildung fördert sanu das verantwortliche Management von Firmen, Gemeinden, Städten und Verbänden. Angesichts künftiger Herausforderungen wird dies ein entscheidender Faktor sein für deren Überleben. Mit nicht viel mehr als einer Wandtafel, geliehenen Büromöbeln und einer klaren Vision öffnete sanu, mit Sitz in Biel, im Herbst 1989 ihre Türen. Inzwischen ist aus der einstigen Schweizerischen Ausbildungsstätte für Natur- und Umweltschutz die sanu | Bildung für nachhaltige Entwicklung geworden, eine gesamtschweizerisch tätige Unternehmung, die mit jährlich über 100 Studiengängen, Seminaren, Plattformen und firmeninternen Schulungen Wirtschaft und Staat in ihren oft schwierigen Lernprozessen in Richtung Nachhaltigkeit unterstützt. sanu leistet heute einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen von Morgen: Wirtschaftskrise, Klimaproblematik, Urbanisierung und soziale Spannungen. «sanu hat sich in 20 Jahren von einer Schule für Naturschutz mit parastaatlichen Zügen zu einem erfolgreich am Markt operierenden Dienstleistungsunternehmen im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung gewandelt», erklärt Peter Lehmann, Mitbegründer und Direktor von sanu. Begonnen hat alles mit dem Lehrgang Natur- und Umweltfachfrau/fachmann. Dieser Lehrgang - Renommierstück von sanu - erfreut sich nach wie vor grosser Beliebtheit. Er ermöglicht den Abgängern, einer sinnstiftenden Tätigkeit nachzugehen und eine berufliche Karriere im Umweltbereich zu verfolgen. Der Lehrgang wird dieses Jahr zum 19. Mal angeboten. Über 300 Personen besetzen heute, als stolze Besitzer des gleichnamigen eidgenössischen Fachausweises, Schlüsselstellen in Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Im Zuge der sich stetig wandelnden Herausforderungen hat sich das Angebot von sanu laufend erweitert und auf aktuelle Bedürfnisse in Wirtschaft und Gesellschaft ausgerichtet. Heute unterstützt sanu KMUs in nachhaltigem Management und der Erarbeitung von Energiestrategien, Städte und Gemeinden in zukunftsfähiger Politik, die Bauwirtschaft in nachhaltigem Planen und Bauen, Sport und Tourismusakteure in umwelt- und sozialverträglicher Angebotsausgestaltung und zahlreiche Nutzer von Natur und Landschaft in der nachhaltigen Bewirtschaftung dieser wichtigen Ressourcen der Schweiz. Jährlich erlangen über 2500 Personen bei sanu Kompetenzen für ein verantwortungsvolles Management von Unternehmen, Gemeinwesen und Organisationen. Die 25 Mitarbeitenden von sanu konzipieren ein Programm mit jährlich über 100 Angeboten und realisieren es mit rund 300 externen Experten aus der Praxis und 70 Partnerorganisationen. In Zukunft werden sich vermehrt Menschen nach Ihrer Berufsausbildung neu orientieren und nach sinnstiftender Arbeit suchen. Die nachhaltigkeitsrelevanten Herausforderungen von Gesellschaft und Wirtschaft wachsen, angesichts knapper werdenden Ressourcen und der aktuellen Wirtschaftskrise. Inflation und wachsende Arbeitslosigkeit, zunehmendes soziales Gefälle und Spannungen in den urbanen Zentren sind die Folgen. Diese Herausforderungen verlangen nach Kompetenzen für die Suche und Umsetzung von langfristigen und tragbaren Lösungen. Mit dem Vermitteln solcher Kompetenzen erfüllt sanu eine wichtige Rolle. Diese Rolle wird künftig gefragter sein denn je sein. Gerne lädt sanu alle Medienvertreter zum Medienlunch ein, am 21. April 2009, 10.00 Uhr, um ihre Thesen zu den Herausforderungen von Wirtschaft und Staat in den kommenden 20 Jahren zu diskutieren und ihr Interesse an den damit verbundenen Themen auszuloten. Kontakt und Auskünfte: |
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Medienmitteilung vom 8. April 2009 20 Jahre sanu: Blick in die Zukunftsanu | Bildung für nachhaltige Entwicklung in Biel feiert ihren 20. Geburtstag. Mit praxisorientierter Weiterbildung fördert sanu das verantwortliche Management von Firmen, Gemeinden, Städten und Verbänden. Angesichts künftiger Herausforderungen wird dies ein entscheidender Faktor sein für deren Überleben. Mit nicht viel mehr als einer Wandtafel, geliehenen Büromöbeln und einer klaren Vision öffnete sanu, mit Sitz in Biel, im Herbst 1989 ihre Türen. Inzwischen ist aus der einstigen Schweizerischen Ausbildungsstätte für Natur- und Umweltschutz die sanu | Bildung für nachhaltige Entwicklung geworden, eine gesamtschweizerisch tätige Unternehmung, die mit jährlich über 100 Studiengängen, Seminaren, Plattformen und firmeninternen Schulungen Wirtschaft und Staat in ihren oft schwierigen Lernprozessen in Richtung Nachhaltigkeit unterstützt. sanu leistet heute einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen von Morgen: Wirtschaftskrise, Klimaproblematik, Urbanisierung und soziale Spannungen. «sanu hat sich in 20 Jahren von einer Schule für Naturschutz mit parastaatlichen Zügen zu einem erfolgreich am Markt operierenden Dienstleistungsunternehmen im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung gewandelt», erklärt Peter Lehmann, Mitbegründer und Direktor von sanu. Begonnen hat alles mit dem Lehrgang Natur- und Umweltfachfrau/fachmann. Dieser Lehrgang - Renommierstück von sanu - erfreut sich nach wie vor grosser Beliebtheit. Er ermöglicht den Abgängern, einer sinnstiftenden Tätigkeit nachzugehen und eine berufliche Karriere im Umweltbereich zu verfolgen. Der Lehrgang wird dieses Jahr zum 19. Mal angeboten. Über 300 Personen besetzen heute, als stolze Besitzer des gleichnamigen eidgenössischen Fachausweises, Schlüsselstellen in Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Im Zuge der sich stetig wandelnden Herausforderungen hat sich das Angebot von sanu laufend erweitert und auf aktuelle Bedürfnisse in Wirtschaft und Gesellschaft ausgerichtet. Heute unterstützt sanu KMUs in nachhaltigem Management und der Erarbeitung von Energiestrategien, Städte und Gemeinden in zukunftsfähiger Politik, die Bauwirtschaft in nachhaltigem Planen und Bauen, Sport und Tourismusakteure in umwelt- und sozialverträglicher Angebotsausgestaltung und zahlreiche Nutzer von Natur und Landschaft in der nachhaltigen Bewirtschaftung dieser wichtigen Ressourcen der Schweiz. Jährlich erlangen über 2500 Personen bei sanu Kompetenzen für ein verantwortungsvolles Management von Unternehmen, Gemeinwesen und Organisationen. Die 25 Mitarbeitenden von sanu konzipieren ein Programm mit jährlich über 100 Angeboten und realisieren es mit rund 300 externen Experten aus der Praxis und 70 Partnerorganisationen. In Zukunft werden sich vermehrt Menschen nach Ihrer Berufsausbildung neu orientieren und nach sinnstiftender Arbeit suchen. Die nachhaltigkeitsrelevanten Herausforderungen von Gesellschaft und Wirtschaft wachsen, angesichts knapper werdenden Ressourcen und der aktuellen Wirtschaftskrise. Inflation und wachsende Arbeitslosigkeit, zunehmendes soziales Gefälle und Spannungen in den urbanen Zentren sind die Folgen. Diese Herausforderungen verlangen nach Kompetenzen für die Suche und Umsetzung von langfristigen und tragbaren Lösungen. Mit dem Vermitteln solcher Kompetenzen erfüllt sanu eine wichtige Rolle. Diese Rolle wird künftig gefragter sein denn je sein. Gerne lädt sanu alle Medienvertreter zum Medienlunch ein, am 21. April 2009, 10.00 Uhr, um ihre Thesen zu den Herausforderungen von Wirtschaft und Staat in den kommenden 20 Jahren zu diskutieren und ihr Interesse an den damit verbundenen Themen auszuloten. Kontakt und Auskünfte: |
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Medienmitteilung vom 13. Januar 2009 sanu-Bildungsprogramm 2009: ein Fuss in der Tür zur Gesellschaft von MorgenJahresprogramm 2009 downloaden (PDF | 3.5 MB) Das neue sanu-Bildungsprogramm 2009 ist erschienen. sanu setzt damit auf Lösungen für den Wirtschaftswandel, welche beim richtigen Wissen und bei kreativer Intelligenz ansetzen, anstatt bei Geldspritzen und Staatskapitalismus. Nicht Regierungen und Notenbanken werden die entscheidenden Impulse setzen, sondern Organisationen, die Lösungen für den verantwortungsvollen Umgang mit komplexen Systemen entwickeln. An grossen Aufgaben wird es 2009 nicht mangeln: Die Suche nach grundlegend neuen Wegen des Wirtschaftens, die Verknappung unserer natürlichen Ressourcen und die gesellschaftliche Entsolidarisierung fordern uns heraus. Mit Würde können die damit verbundenen Herausforderungen gelöst werden, wenn anstelle ideologischer Verkrampfung fachliche, methodische, soziale und persönliche Kompetenzen stehen. In ihrem Programm 2009 vermittelt sanu solche Kompetenzen für verantwortungsvolles Management. Schwerpunkte bilden Angebote für Unternehmen, welche langfristigen Mehrwert anstreben, Weiterbildungen für ein zukunftsfähiges Gemeinwesen, Plattformen und Kurse für einen integralen Bauprozess, Seminare zum nachhaltigen Management der Ressourcen Natur & Landschaft und Hilfestellungen für die Sport-, Freizeit- und Tourismusentwicklung mit gesellschaftlicher, ökologischer und wirtschaftlicher Wertschöpfung. Neue Akzente setzt sanu 2009 mit Zertifikatskursen in den Handlungsfeldern Mobilität, Tourismus, Gesundheit, Energiemanagement, Biotop-Pflege und nachhaltiges Bauen. Im Hochbau greift sie neue brisante Sanierungsrisiken auf. Indem sanu neue Wege aufzeigt für ein sozial-ökologisch und wirtschaftlich attraktiveres Wohnumfeld, schafft sie eine Verbindung zwischen Planungs- und Sozialmilieus - mit dem Ziel, dass sanu-Kunden einen Fuss in der Tür haben zu erfolgreicherem Wirtschaften. Kontakt und Auskünfte: |
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